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8 Ehebruch-Klassiker, die sich zu lesen lohnen

Einige der interessantesten Frauenfiguren der Weltliteratur verdanken wir den Ehebruchromanen des 19. Jahrhundert. Die bekanntesten unter ihnen sind Effi aus Effi Briest, Emma aus Madame Bovary und Anna aus Anna Karenina. Aber dieser Romantypus brachte auch andere, nicht minder interessante Ehebrecherinnen und – seltener – Ehebrecher hervor.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war der Typus des Ehebruchromans in Europa weit verbreitet und sorgte für den ein oder anderen Skandal. Das klassische Handlungsschema umfasst die Phasen Werbung – Verführung – Entdeckung – Bestrafung und wurde zum größeren Spannungsaufbau meist mit Intrigen und den konventionellen Hindernissen angereichert. Daneben spielte der Ehebruch aber auch in anderen großen Romanen jener Zeit eine Rolle.

Durch Thematisierung des Ehebruchs wurde Kritik an der bürgerliche Vernunftehe und der schwachen sozialen Stellung der meist schlecht ausgebildeten und wirtschaftlich abhängigen Frau geübt. Gleichzeitig wurde die Doppelmoral der Gesellschaft angeprangert, die selbst verheirateten Männern sexuelle Abenteuer zugestand, bei Frauen aber wesentlich strengere moralische Maßstäben anlegte. Meist trifft man daher auf Ehebrecherinnen und überwiegend weibliche Erzählperspektiven.

Ich habe acht interessante Klassiker zum Thema Ehebruch zusammengetragen, die zum Teil auch ungewohntere Konstellationen aufweisen:

1. Effi Briest von Theodor Fontane

Effi Briest ist wohl der bekannteste deutsche Ehebruch-Klassiker. Er gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter für den deutschen Gesellschaftsroman. Der Name „Buddenbrook“ aus Thomas Manns gleichnamigen Roman, mit dem dieses Genre erstmals Weltruhm erlangte, ist aus Effi Briest entliehen.

Der erstmals 1896 erschienene Roman beschreibt das Schicksal der jugendlichen Effi, der das, was wir heute einen kurzen außerehelichen Flirt nennen würden, zum Verhängnis wird. Als ihr mehr als doppelt so alter Ehemann Jahre später die Liebesbriefe findet, tötet er Effis ehemaligen Verehrer in einem Duell und verlässt Effi, die fortan gesellschaftlich geächtet und selbst von den eigenen Eltern verstoßen lebt. Dass die arrangierte Ehe auf Grund des Altersunterschieds ohnehin nie unter einem guten Stern stand und Effi von ihrem karriereorientierten Ehemann sehr vernachlässigt wurde, macht weder für die Eltern noch für die Gesellschaft einen Unterschied. Erst kurz vor Effis Tod versöhnen sich mit Eltern und Tochter.

2. Madame Bovary von Gustave Flaubert

Madame Bovary ist das französische Pendant zu „unserer“ deutschen Effi Briest. Eine Zeitungsmeldung inspirierte Gustave Flaubert zu diesem Gesellschaftsroman, dessen Veröffentlichung im Jahr 1856 ihm einigen Ärger einbrachte. Ihm wurde „Verherrlichung des Ehebruchs“ vorgeworfen, was zu einer Anklage wegen „Verstoßes gegen die guten Sitten“ führte. Flaubert wurde jedoch freigesprochen.

Der Roman handelt von Emma, die ihren Ehemann – einen Dorfarzt, den sie in erster Linie wegen des gesellschaftlichen Aufstiegs heiratet – insgesamt gleich mit zwei Männern betrügt. Zum eigentlichen Verhängnis werden ihr aber die erdrückenden Schulden, die sich durch ihre Luxussucht ansammeln und die sich irgendwann nicht mehr vor ihrem Ehemann verheimlichen lassen. Da es ihr nicht gelingt, das Geld aufzutreiben, vergiftet sie sich. Erst nach ihrem Tod erfährt ihr Mann von ihren Affären, der daraufhin erkrankt und kurze Zeit später stirbt.

3. Anna Karenina von Lew Tolstoi

Die dritte bedeutendsten Ehebruchromane ist Anna Karenina. Er wurde 1877/78 erstmals veröffentlicht. Neben den klassischen Themen dieses Typus – Ehre und Moral – zeigt das Werk einen detaillierten Einblick in das Leben des russischen Adels seiner Zeit und behandelt auch eine Reihe politischer und rechtliche Themen.

Auch Anna Karenina bricht aus ihrer Vernunftehe aus und beginnt eine außereheliche Affäre mit dem Grafen Wronski. Als Anna von Wronski schwanger wird, gesteht sie ihrem Mann den Seitensprung. Zur Trennung des Ehepaars kommt es aber erst, als sich Wronski, nach dem Anna ihn verlassen hat, versucht, sich das Leben zu nehmen. Wronski und Anna ziehen aufs Land, werden dort als Paar aber nicht glücklich. Während Wronski sich in die politische Arbeit stürzt, leidet Anna auf Grund ihrer massiven Eifersucht und der Belastung durch die Scheidung von ihrem Mann an immer größer werdenden psychischen Problemen. Ihr Wahnvorstellungen treiben sie schließlich in den Selbstmord.

4. Unsühnbar von Marie von Ebner-Eschenbach

Weniger bekannt ist Marie von Ebner-Eschenbachs Unsühnbar, das erstmals 1890 erschien und eines der wenigen Werke dieses Typus aus weiblicher Feder ist.

In Unsühnbar ist es Gräfin Maria von Wolfsberg, die, obwohl sie von ihrem Mann vergöttert wird, eine Affäre mit ihrer Jugendliebe beginnt. Auch sie wird schwanger, lässt ihren Mann und die restliche Gesellschaft jedoch in dem Glaube, es handele sich um ein eheliches Kind. Erst als ihr Mann beim Versuch, den ältesten Sohn vor dem Ertrinken zu retten, selbst stirbt, gesteht Maria ihren Fehltritt, da sie meint, nun niemanden mehr damit verletzen zu können. Maria wird daraufhin von nahezu allen Verwandten und Freunden verstoßen. Auf dem Gut ihres Vater gelingt es ihr schließlich doch noch ihren jüngsten Sohn zu lieben, der jedoch schwer unter Marias Geständnis leiden. Sie stirbt an gebrochenem Herzen.

5. Lady Chatterleys Liebhaber von D. H. Lawrence

Lady Chatterleys Liebhaber ist etwas jünger als die bisher vorgestellten Werke. Es wurde 1928 erstmals veröffentlicht. Es ist gewisser Maßen, dass 50 Shades of Grey seiner Zeit, denn es gilt als einer der ersten seriösen Liebesromane, in denen Sexualität detailliert dargestellt wurde.

In dem Roman beginnt Connie Chatterley eine leidenschaftliche Affäre mit Oliver Mellors, dem Wildhüter des Anwesens ihres impotenten Mannes. Während Connies Abwesenheit streut Mellors getrennt lebende Ehefrau üble Gerüchte über ihren Noch-Ehemann, die schließlich zu dessen Entlassung führen. Connie gesteht ihrem Mann, dass sie das Kind eines anderen erwartet und die Scheidung möchte. Lord Chatterley lehnt jedoch ab, da er so wider Erwarten doch noch einen Erben bekommen kann. Connie und Mellors, der mittlerweile auf einer Farm lebt, trennen sich vorübergehend, um die beiden Scheidungsverfahren nicht zu gefährden und doch noch heiraten zu können.

6. Der scharlachrote Buchstabe von Nathaniel Hawthrone

Der Scharlachrote Buchstabe wurde 1850 erstmals veröffentlicht. Es ist eines der bedeutendsten Werke der amerikanischen Literatur, auf das in der modernen Popkultur auch heute noch häufig Bezug genommen wird. So gibt es beispielsweise eine Simpson-Folge, in der Maggie den vermeintlichen Liebhaber von Marge so mit Ketchup beschmiert, dass ein rotes A auf dessen Brust zu sehen ist.

In der Geschichte geht es um Hester Prynne, die ein rotes A auf Brust tragen muss, weil sie trotz öffentlicher Drucks nicht den Name des Vaters ihres Kindes nennen will. Dass es nicht ihr Ehemann sein kann, ist dabei Fakt, denn dieser gilt zu diesem Zeitpunkt als auf See verschollen. Schnell wird klar, dass es das Kind des Dorfpfarrers ist, der sich für diese Sünde selbst kasteit und zusätzlich von Hesters zwischenzeitlich zurückgekehrtem Ehemann, dem Dorfarzt, drangsaliert wird. Während es Hester gelingt sich durch makelloses Benehmen wieder in Dorfgemeinschaft einzugliedern und das rote A abzulegen, leidet der Dorfpfarrer – nicht zuletzt auf Grund des psychischen Drucks durch Hesters Mann – an großen Schuldgefühlen. Schließlich entschließt sich dieser, seinen Beziehung zu Hester öffentlich zu machen, um dann in Frieden zu sterben. Auch Hesters Mann findet nicht einmal ein Jahr später den Tod.

7. Jane Eyre von Charlotte Bronte

Die Handlung von Jane Eyre entspricht nicht ganz dem klassischen Muster eines Ehebruchormans, wie ich es eingangs beschrieben habe. Hier begeht der Mann Ehebruch. Charlotte Bronte veröffentlichte den Roman erstmals 1847 unter dem Synonym Currer Bell, das keinen Rückschluss auf das Geschlecht seiner Verfasserin ließ.

Der Roman handelt von der Waisen Jane Eyre, die nach einer schweren Kindheit eine Stelle als Gouvernante in Thornfield Hall annimmt und sich ihren Arbeitgeber Mr. Rochester verliebt. Als Jane jedoch erfährt, dass dieser bereits verheiratet ist und seine geistesgestörte Frau auf dem Dachboden des Hauses lebt, gibt sie ihre Stelle auf und verlässt Rochester und Thornfield Hall. Sie kommt bei einem Vikar unter und wird Lehrerin. Als sie unverhofft von einem reichen Onkel erbt, teilt sie das Geld mit dem Vikar. Dieser will damit als Missionar nach Indien gehen und bietet Jane eine Heirat an. Diese lehnt ab und geht stattdessen zurück nach Thornfield Hall, um Rochester zu suchen, in den sie noch immer verliebt ist. Obwohl das Haus mittlerweile abgebrannt ist, findet ihn Jane tatsächlich. Orchesters Frau ist bei dem Brand ums Leben gekommen, so dass die beiden nun heiraten können.

8. Schwarz und Rot von Stendhal

Auch Schwarz und Rot ist kein klassischer Ehebruchroman, denn hier wird die männliche Perspektive geschildert. Der Roman erschien erstmals 1830 in Frankreich.

Schwarz und Rot erzählt die Geschichte von Julien Sorel, der als jüngster Sohn eines Mühlenbesitzers von einem gesellschaftlichen Aufstieg träumt. Er entschließt sich daher Priester zu werden und landet als Hauslehrer beim Bürgermeister Monsieur de Renal, wo er eine Affäre mit dessen Frau beginnt. Die beiden fliegen auf, als eine andere Hausangestellt, die selbst gerne Julien heiraten würde, die Affäre öffentlich macht. Julien muss das Haus verlassen und landet – nach einiger Zeit in einem Priesterseminar – als Sekretär beim Diplomaten Marquis de la Mole, wo er eine Affäre mit dessen Tochter Mathilde beginnt. Als Mathilde schwanger wird, scheinen sich Julians Träume endlich zu verwirklichen, denn der Marquis bietet ihm nicht nur die Hand seiner Tochter sondern auch eine Offiziersstelle unter falscher adeliger Identität an, um die Schande seiner Tochter zu vertuschen. Dann aber erreicht Marquis de la Mole ein Brief von Julians erster Geliebten, in dem ihn diese als treulosen Herzensbrecher hinstellt, was alles zunichte macht. Julien schießt daraufhin auf Madame de Renal und landet dafür vor Gericht, wo er beide Ehebrüche gesteht und zum Tod verurteilt wird.

13 Kommentare

  1. Hallo Kerstin!

    Interessanter Beitrag (und so passend/ ergänzend für deine Anna-Karenina-Lektüre :)). Außer „Anna Karenina“ habe ich leider noch keinen der Titel gelesen; „Effi Briest“ hatten wir damals zwar in der Schule behandelt, allerdings wurde es nur von einem Teil der Klasse gelesen – der andere Teil (und damit auch ich) las „Irrungen, Wirrungen“, woraus dann eine vergleichende Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgte. „Der scharlachrote Buchstabe“ steht noch auf der Leseliste – mit der englischsprachigen Ausgabe hatte ich es vor Jahren probiert, aber vor der drögen Einführung kapituliert. Irgendwann möchte ich dieses Buch aber auf jeden Fall in Angriff nehmen.

    Ergänzen möchte ich deine Liste gedanklich noch um „Thérès Raquin“ von Émile Zola.

    Abgesehen davon habe ich den Eindruck, dass die meisten Ehebruch-Geschichten immer in einem Mord oder Selbstmord enden, was bezeichnend dafür ist, wie ruiniert das (gesellschaftliche) Leben nach einem Ehebruch zur Entstehungszeit der Texte war. Falls du da gute Gegenbeispiele kennst, her mit den Empfehlungen 😉

    Viele Grüße
    Kathrin

    • Kerstin Scheuer sagt

      Hallo Kathrin,
      vielen Dank für Deine Ergänzung. Dieser Romantypus war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ja so beliebt, dass es da bestimmt noch zahlreiche weitere Beispiele gibt.

      Dass diese Geschichten immer tödlich enden ist wirklich sehr auffallend. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass man damit die Scheinheiligkeit der damaligen Gesellschaft enttarnen wollte. Um das möglichst eindrucksvoll zu tun, müsste man die Frau schon umbringen, während der Mann unbeschadet aus der Sache herauskommt.
      Aber da gibt es schon feine Nuancen, wenn man genau hinschaut: Anna gelingt es ja beispielsweise zunächst, eine Scheidung zu erwirken und mit Wronski zusammenzuleben. Ihre Krankhafte Eifersucht ist es, die sie schließlich in den Tod treibt. Emma wird nicht einmal beim Seitensprung erwischt. Sie bringt sich um, weil sie aus ihrer Überschuldung keinen anderen Ausweg sieht.
      Aber so ein Buch mit einem richtigesn Happy End aus dieser Zeit wüsste ich auch nicht.

      Liebe Grüße
      Kerstin

  2. Hallo Kerstin,

    da hast du eine tolle Auswahl an tehmenverwandten literarischen Werken zusammengestellt! Etwa die Hälfte davon kenne ich noch nicht, die müssen also ganz dringend auf die imaginäre „Muss ich noch lesen“-Liste. 🙂 So viele vielverprechende Geschichten.

    Liebe Grüße,
    Lauretta

  3. Hallo Kerstin,

    da hast du eine tolle Auswahl an themenverwandten literarischen Werken zusammengestellt! Etwa die Hälfte davon kenne ich noch nicht, die müssen also ganz dringend auf die imaginäre „Muss ich noch lesen“-Liste. 🙂 So viele vielverprechende Geschichten.

    Liebe Grüße,
    Lauretta

    • Kerstin Scheuer sagt

      Hallo Lauretta,
      ich fand die Recherche auch sehr spannend und habe selbst viel gelernt. Vor allem „Schwarz und Rot“ möchte ich unbedingt noch lesen.
      Viele Grüße
      Kerstin

  4. Vielen Dank für den interessanten Überblick!

    Schade, dass den Autoren scheinbar nichts übrig blieb, als die Beteiligten zum Schluss stets umzubringen. Das ist wirklich auffallend.

    • Kerstin Scheuer sagt

      Hallo Andrea,
      dass die Ehebrecherinnen am Schluss sterben hat, denke ich, auch mit der Aussage dieses Romantypus zu tun. Man wollte mit diesen Geschichten ja aufdecken, wie scheinheilig die Gesellschaft eigentlich ist. Männern wurde sexuelle Abenteuer auch gesellschaftlich zugestanden. Deshalb kommen die Liebhaber meist unbeschadet aus der Sache heraus. (Sofern sie nicht in einem Duell sterben wie bei „Effi Briest“.) Femdgehende Frauen wurden jedoch nicht toleriert, gesellschaftlich geächtet und brachten sich nicht selten aus Verzweiflung darüber um. Diese Ungerechtigkeit zu zeigen, war Ziel dieser Romane.

      Viele Grüße
      Kerstin

  5. Liebe Kerstin,

    ein interessanter Beitrag! Madame Bovary habe ich sogar noch ungelesen zuhause stehen, das muss ich dringend ändern.

    Liebe Grüße
    Anabelle

    • Kerstin Scheuer sagt

      Hallo Anabelle,

      bei einer gut kommentierten Übersetzung braucht man Klassikern gar keine Angst zu haben. Das habe ich aktuell erst wieder festgestellt.

      Alles Liebe.
      Kerstin

  6. Pingback: [Die Sonntagsleserin] August 2016 | Phantásienreisen

  7. Hey Kerstin,

    An Anna Karenina arbeite ich derzeit noch. Ich hab mir das Hörbuch heruntergeladen und es ist echt gut, wenn auch sehr langatmig. Das hält mich glaube ich auch von Effie Briest ab. Das Buch steht im egal, aber ich erinnere mich an andere Fonate-Bücher in denen einfach nichts passiert. Vielleicht bin ich auch einfach zu sehr von der jetzigen Literatur verwöhnt, wo auf jeden Knall der nächste Krach folgt. Dagegen liebe ich Jane Eyre. Der Roman ist großartig und ein fantastischer Klassiker. Der scharlachrote Buchstabe interessiert mich auch. Allgemein eine tolle Liste mit super interessanten Büchern.

    Liebe Grüße,

    Susann

    • Kerstin Scheuer sagt

      Hallo Susann,
      dass Du mit „Anna Karenina“ als Hörbuch Probleme hast, kann ich nachvollziehen. Ich lese ja, wie du vielleicht mitbekommen hast, gerade das Taschenbuch in der Übersetzung von Rosemarie Tietze, mit der ich sehr zufrieden bin. Immer wieder baut Tolstoi kleine Spitzen gegen den russischen Adel ein. Vieles wird nur angedeutet. Ich bin sehr dankbar für die Erläuterungen im Anhang. Als Hörbuch und diese Lesehilfe kann ich mir dieses Werk nur sehr schwer vorstellen.
      „Effi Briest“ ist bei weitem nicht so ein literarisches Schwergewicht wie Anna Karenina“. Insofern kann ich Dich also beruhigen. Aber auch dieses Buch ist nicht besonders „laut“ und mit heutigen Werken nur schwer zu vergleichen. Da hast Du vollkommen Recht.
      Viele Grüße.
      Kerstin

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