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Neuzugang #8: „Mitternachtsweg“ von Benjamin Lebert

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Warum ich es lesen möchte?

Als ich über Twitter erfuhr, dass Benjamin Lebert ein neues Buch veröffentlichte, war ich sofort begeistert. Seit seinem so erfolgreichen Debüt „Crazy“ bin ich wie so viele andere meines Alters absoluter Fan von Benjamin Lebert. Am besten gefällt mir bislang „Der Vogel ist ein Rabe“.

In der Literatur-Sonderbeilag der ZEIT zur Frankfurter Buchmesse fand ich letzte Woche schließlich eine Rezension, die Anlass war, dieses Buch auf meine Wunschliste zu nehmen. „Mitternachtsweg“ wurde darin sehr gelobt. Es heißt, Leber würde das alte Genre des Geisterromans neu beleben. Auch einen Vergleich mit „Der Schimmelreiter“ von Theodor Storm wird in der Rezension nicht gescheut.

Für mich klingt das alles ziemlich viel versprechend. Ich liebe „Der Schimmelreiter“ sehr und habe es bereits mehrere Male gelesen. Diese Kombination aus Geister- bzw. Spukgeschichte und Meer finde ich einfach schaurig-schön.

Bei „Mitternachtsweg“ kommt als zusätzliches Element auch noch eine Liebesgeschichte hinzu. Dies erhöht für mich noch den Reiz; scheint es doch eine unglückliche, weil aussichtslose Liebe zu sein. Für diese Settings habe ich ja ohnehin eine Schwäche. In dieser Kombination aber wird das ganze zu einem unwiderstehlichen Cocktail, den ich unbedingt kosten muss. Ich hoffe, es wird ein Rausch ohne Kater.

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