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2 Ruckzuck-Muffin-Rezepte, die lecker und trotzdem gesund sind

Vor einiger Zeit habe ich auf Instagram ein Bild meines geliebten Frühstücks-Muffins gepostet. Einige äußerten danach ihr Interesse an dem Rezept. Nun kam endlich dazu meine Kreation einmal aufzuschreiben. Und weil ihr so geduldig gewartet habt, packe ich – quasi als Entschädigung – auch noch gleich ein zweites Käsekuchen-Muffin-Rezept obendrauf. Beide Rezepte sind Weight Watchers-freundlich und ideal für eine gesunde Ernährung. Frühstücks-Muffins Mein Frühstücks-Muffins basieren auf den Sattmacher-Muffins von Weight Watchers. Programmteilnehmer und –teilnehmerinnen finden es z.B. in der App. Durch die Haferflocken, welche die Hauptzutat des Rezepts sind, sind die Muffins ein super Energielieferant. Ich esse sie nicht nur gerne zum Frühstück sondern auch nach einer längeren Joggingrunde. Ein Muffin hat 3 Smartpoints. Zutaten: 200g kernige Haferflocken 4 EL Natreen Apfelmus 50ml Wasser 1-2 Hand voll Beeren, z.B. Johannisbeeren 1 TL Just Spices! Kokos Kuss Zubereitung: Alle Zutaten in einer Schüssel gut mischen. Am besten geht das mit einem Esslöffel. Anschließend kurz durchziehen lassen. Backofen auf 175 Grad Umlauf vorheizen. Teig gleichmäßig auf 6 Silikon-Muffinförmchen (Wichtig! Alles andere hängt an!) verteilen. Ca. 30 Minuten …

Bananen-Pancakes aus nur 3 Zutaten

Ich bin ja ein ausgesprochen großer Frühstücksmensch. Mit einem leckeren Frühstück fängt der Tag gleich richtig gut. Unter der Woche verschiebe ich das Frühstück meist auf die Bahn bzw. ins Büro. Aber am Wochenende genieße ich es, in aller Ruhe frühstücken zu können. Dann darf es auch mal etwas aufwändiger als meine geliebten  Overnight-Oats werden. Heute habe ich mir zum Beispiel extrem leckere Bananen-Pancakes gegönnt. Die Idee, Pancakes aus Bananen und Eier zu machen, ist natürlich nicht von mir. Zuerst gesehen habe ich das Rezept bei Weight Watchers. Danach ist es mir dann auch in einer Women`s Health über den Weg gelaufen. Ich fand diese simple Idee einfach genial, weil man diese beiden Zutaten eigentlich immer zu Hause hat. Leider misslangen mir die Pancakes in mehreren Versuchen. Sie ließen sich nie wenden, so dass ich schließlich stets Kaiserschmarren daraus machen musste. Der war zwar auch sehr lecker, aber es waren eben keine Pancakes. Heute habe ich mich daher entschieden, eine dritte Zutat hinzuzufügen. Aber statt schnödem hellen Weizenmehl habe ich Hafer verwendet, der ja ohnehin …

Schnelle Rhabarber-Blätterteig-Teilchen

Endlich ist wieder Rhabarberzeit! ♥ In Marzipan und Blätterteig gewickelt wird er zum Hit jeder Frühlingskaffeetafel. Und dazu sind die süßen Teilchen auch noch ruckzuck fertig. Und so habe ich sie gemacht: Zutaten 2 Rollen frischen Fertig-Blätterteig aus der Kühltheke 1 Marzipandecke (dünn ausgerollte Marzipan-Rohmasse geht auch) 1 Ei (alternative etwas Milch oder Wasser) 3-4 Rhabarberstangen Anleitung Blätterteig ausrollen und jede Rolle in 8 Rechtecke teilen. Ei verquirlen und Blätterteig damit bestreichen. Marzipandecke ausrollen, in 16 Rechtecke teilen und auf die Blätterteig-Rechtecke legen. Rhabarberstangen in Stücke teilen – dabei die Diagonale der Blätterteig-Marzipan-Rechtecke als Maß nehmen – und je nach Dicke der Länge nach halbieren oder vierteln. Je 3-4 Rhabarberstücke diagonal in die Blätterteig-Marzipan-Rechtecke einwickeln. Die Enden dabei gut andrücken. Nach der Anleitung auf der Blätterteig-Verpackung backen. Auskühlen lassen und genießen. Tee-Empfehlung Ich finde, der herbe, leicht bittere Geschmack von Mate passt perfekt zu den süßen Rhabarber-Blätterteig-Teilchen. Ganz klassisch mit Earl Grey oder Kaffee geht es aber natürlich auch sehr gut. Resteverwertung Aus den restlichen beiden Rhabarberstangen und einer Hand voll Erdbeeren habe ich übrigens noch einen …

Suppenkaspereien – 4 leckere DIY-Instant-Suppen to go

Spätestens im Oktober werde ich jedes Jahr zum Suppenkasper. Bei nass-kaltem, trübem Schmuddelwetter gibt es kaum etwas besseres als eine schöne wärme Suppe. Für mich ist das echtes Soulfood. Fürs Büro habe ich der Einfachheit halber bisher immer Heiße Tassen oder 5-Minuten-Terrinen gekauft, die man nur noch mit kochendem Wasser übergießen musste. Aber so richtig satt machen diese Fertigprodukte ja doch nicht. Von den vielen künstlichen Inhaltsstoffen einmal abgesehen. Durch Weight Watchers bin ich nun auf ein Rezept für eine eigene 5- oder besser gesagt 10-Minuten-Terrine gestoßen. Ganz ohne Chemie und pappsatt macht sie auch noch. Das Prinzip ist ziemlich einfach: man schichtet einfach klein geschnittenes Gemüse, Suppennudeln und gekörnte Brühe in ein ausreichend großes Gefäss, übergießt man alles mit kochendem Wasser und lässt es je nach Zutaten 5-10 Minuten ziehen. Ich habe mir dafür ein Bügelverschlussglas mit 0,7l Fassungsvermögen gekauft. Mittlerweile habe ich folgende Suppe to go-Varianten ausprobiert und für gut befunden: Klassische Gemüse-Suppe mit Nudeln Folgende Schichten kommen ins Glas: 1EL gekrönte Brühe 250g Suppengemüse 75g Fadennudeln (alternative jede andere Sorte Suppennudeln mit kurzer …

Rezept #2: Tortellini-Salat

Am Wochenende findet das Herbstfest unseres Ortsvereins und Ortsbezirks statt. Wir wollen – wahrscheinlich zu letzten Mal in diesem Jahr – grillen. Ich habe mich für eine Salatspende eingetragen. Ich habe vor, meinen Tortellini-Salat zu machen. Der kommt eigentlich immer gut an. Selbst bei Leuten, die eigentlich keine großen Salatfans sind. Zu Gegrilltem passt er sehr gut. Ich esse ihn aber auch solo. Er ist im Grunde recht simpel gemacht. Allerdings sollte man ihn am Besten bereits am Tag vorher zubereiten, damit er etwas durchziehen kann.